Fahrt zum Bundesfinale JtfO nach Berlin – Hockey

Fahrt zum Bundesfinale JtfO nach Berlin – Hockey

Wir, die Hockeyspieler vom Goethegymnasium, qualifizierten uns im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia als Vertreter Thüringens zum Bundesfinale in Berlin im Herbst 2022. 

Am 13. September starteten wir voller Vorfreude am Weimarer Hauptbahnhof. Mit dem ICE ging es in Erfurt weiter nach Berlin. An unseren blauen Trainingsjacken erkannten wir die vielen anderen Thüringer Mannschaften aus anderen Sportarten. Begleitet wurden wir von Frau Susan Müller und unserem Trainer Martin Senge. Unser Ziel war zunächst der Hauptbahnhof Berlin, wo es eine ganze Weile gedauert hat, bis wir akkreditiert waren. Nun konnten wir mit unseren Spielerausweisen kostenlos den Nahverkehr nutzen. Dann fuhren wir in unsere Unterkunft, die Jugendherberge Berlin International.

Im Anschluss besichtigten wir den Bundestag hinter den Kulissen. Wir starteten unseren Rundgang im Büro der Bundestagsabgeordneten Susanne Hennig-Wellsow. Wir durften einen alten Sitzungssaal, den Plenarsaal und den Ufogang kennenlernen. 

Am nächsten Tag begann das Turnier auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld in Berlin-Zehlendorf, dem Heimspielplatz des Berliner Hockey Clubs. In der Vorrunde trafen wir auf Brandenburg, Berlin und Baden-Württemberg. Ein besonders starker Gegner war Berlin. Das Turnier konnte per Livestream verfolgt werden, wobei unser erstes Tor in die Highlights kam.  

Die Gegner in der Zwischenrunde waren am darauffolgenden Tag Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Gegen Sachsen hatten wir unser bestes Spiel. 

Eine besondere Herausforderung war für uns, dass wir das ganze Turnier ohne Auswechselspieler antreten mussten, weil uns Filipp, einer unserer stärksten Spieler, kurzfristig ausgefallen ist. So trennten wir uns von unserem letzten Gegner Saarland am dritten Spieltag mit einem Unentschieden. 

Besondere Erlebnisse waren die Abschlussveranstaltung, ein nächtlicher Besuch auf dem Alex und eine Fahrt mit dem schnellsten Aufzug Europas am Panoramapunkt Potsdamer Platz. 

Vielen Dank an unseren Trainer Martin Senge und Frau Müller!

                                                                                                          Gregor, Klasse 7b

Grüße nach Weimar aus Nannestad, Norwegen!

Grüße nach Weimar aus Nannestad, Norwegen!

Hier schon einmal ein kleiner Teaser zu unserem Norwegen-Austausch mit der Highschool Nannestad. Die Videostory mit ausführlichen Eindrücken folgt in Kürze …

Am Anfang zu sehen ist die Abschiedsszene der Gastgeber mit unseren Schüler:innen aus den Kursen 11 und 12 am 25. September, 5.30 Uhr in der Früh, am Flughafen in Oslo. Möglicherweise wirken wir daher alle etwas schlaftrunken… Organisiert wurde der Austausch unter dem Fokus “Demokratie“ durch Juliane Thaler und begleitet von Franziska Furcht. Der Austausch wird durch das Programm ERASMUS+ der Europäischen Union gefördert und in Kooperation mit unserer Gastschule in Nannestad bei Oslo ermöglicht.
7b erläuft 400€ beim Benefix-Lauf für ukrainische Kinder & Jugendliche

7b erläuft 400€ beim Benefix-Lauf für ukrainische Kinder & Jugendliche

Wir waren dabei!

Die Klasse 7b ist wiederholt zum Benefix-Lauf angetreten. Dieses Mal, um pro gelaufener Stadionrunde das Projekt „Integration von Kindern und Jugendlichen Geflüchteten aus der Ukraine in Weimar“ zu unterstützen. In 390 Runden hat die Klasse 7b durch unseren Sponsor der IgB AG Weimar 390 Euro für das Projekt erlaufen. 

Wir danken dem Sponsor, den Veranstaltern und allen Eltern die uns unterstützt haben.

Foto / Text: D. Engel

Start einer neuen Website für das Goethegymnasium Weimar

Start einer neuen Website für das Goethegymnasium Weimar

Mehr als ein Schuljahr haben wir an der neuen Website gebaut. Nun ist sie fertig und wir hoffen, sie gefällt euch und ihr habt Lust sie zu entdecken! In diesem Beitrag könnt ihr erfahren, wie die neue Website entstanden ist, wie ihr mitwirken könnt und was als nächstes passiert…


Why did we do it?

Die alte Website war in Bezug auf ihr Layout, aber auch die Repräsentation unserer Schule oder die Abbildung all der Möglichkeiten und Aktivitäten, die es bei uns gibt, nicht mehr auf dem aktuellen Stand.

Mit der neuen Website wollen wir sowohl ein grafisch ansprechenderes und modernes Design bieten, als auch einen Wiedererkennungswert und eine Identifikationsplattform für Lehrende und Lernende schaffen. Dafür haben wir u.a. die Farben und Schriftart der Schule eingebunden. Außerdem lockern kleine Illustrationen die vorher sehr textlastige Seite auf.

Was noch? Mit der neuen Schul-Homepage möchten wir mehr Partizipation und Interaktion ermöglichen. Schaut mal in den neuen „Schülerbereich“. Dort entsteht gerade ein „Schwarzes Brett“ für search & found. Die Schülersprecher stellen sich euch vor und ihr könnt auch nachsehen, wie ihr Dinge an unserer Schule verändern und mitgestalten könnt. Viele weitere für euch relevante Informationen findet ihr auch in diesem neuen Bereich, der nur für euch da ist.

Auch neu ist die „Kulturszene“, in der spannende Projekte und Produkte von euch ausgestellt werden können. Außerdem findet ihr hier Veranstaltungstipps und Events, u.a. im Bereich Kunst. Bald soll hier auch noch ein „open-mic-space“ entstehen.

Außerdem haben wir ein paar Inhalte neu angeordnet, damit ihr und eure Eltern sie intuitiver finden könnt. Last but not least wollen wir mit der neuen Seite für mehr Transparenz und Wertschätzung sorgen. An unserer Schule gibt es so viele Möglichkeiten und Angebote, die nicht allen bekannt sind und auf der alten Website nicht abgebildet wurden. Zum Beispiel stellen sich die Fächer vor.

Who did it?

Wir sind ein Team aus Schüler:innen und Lehrer:innen, die in der Website-AG diese neue Seite von Grund auf entworfen und gemeinsam erstellt, programmiert und gestaltet haben:

  • Design/Konzept: Rania Grap, Zülal Akpinar, Merle Malarski, Mimi Do & Louis Schadewaldt
  • Image-Film (coming soon): Tom Sieglerschmid & Tjarko Wiese
  • grafische Beratung / Corporate Design: Ines Escherich
  • Leitung: Franziska Furcht, Niklas Kohl & Andi Jeschke

Unsere Stimmen kannst du auch in dem Audio-Feed auf der Startseite hören 🙂

What happens now?

Wir haben tausend Ideen, um die neu entstandene Seite zu erweitern. Unter anderem arbeiten wir an einem Image-Film über unsere Schule, der bald herauskommt. Ein großes Projekt für dieses Schuljahr wird außerdem die Gründung einer Online-Schülerzeitung. Wir wollen neue Elemente programmieren und Animationen bauen und vieles mehr. Außerdem muss die neue Website immer durch ein Redaktionsteam aktuell gehalten werden, damit alle Schüler:innen neue Termine oder Beiträge sehen können.

How can I participate?
  • Du willst uns Feedback zur neuen Website geben? Dann kannst du das über das Formularfeld auf der Startseite tun (am Laptop unten rechts, am Handy ganz nach unten scrollen).
  • Du hast jetzt auch Lust bekommen mitzumischen? Dann schreib uns eine E-Mail oder komm einfach zur AG. Wir treffen uns immer Donnerstag 15.15 bis 16.15 Uhr.
Rückblick Projekttage 2022: „Spanisch lernen mit Zumba“

Rückblick Projekttage 2022: „Spanisch lernen mit Zumba“

Drei Tage voller Spaß an Bewegung, spielerischem Spanisch lernen und Me-Time liegen hinter uns.



Tag 1: Wir starten mit Yoga im Park in den Tag. Danach wünschen sich alle noch eine kleine geführte Meditation. Für das gemeinsame gesunde Frühstück haben alle etwas mitgebracht. Dabei haben wir spielerischen schon ein bisschen Spanisch eingebaut, z.B. auf Spanisch sagen, wie man in den Tag gestartet ist. Danach beginnen wir uns über Tanz und Bewegung auszutauschen und erste Zumba-Steps auszuprobieren. Am Ende des Tages können wir unsere erste Reggaeton-Choreografie.

Tag 2: Unser Morgenritual bildet wieder den Einstieg in einen erlebnisreichen Tag: Wir lernen weitere Zumba-Stile kennen und zwei neue Choreos. Außerdem sprechen wir darüber, wie die Körperteile auf Spanisch heißen, erkennen sie in der Musik und sagen, welches Körperteil wir an uns selbst am liebsten mögen.

Tag 3: Nach einem kurzen Morgenritual wiederholen wir alle bekannten Choreos im Park und lernen die vierte Choreo kennen. Am Ende des Tages versuchen wir einmal – schweißtreibend – alle Choreos am Stück zu tanzen. Von Reggaeton, über Merengue bis zu Salsa und Cumbia. Glücklich und erschöpft machen wir ein letztes Mal zusammen Yoga und werten die drei Tage aus. Es war eine sehr besondere Zeit auch für uns als Gruppe. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für eure Offenheit und euer Engagement! ¡Nos vemos pronto en la próxima clase de Zumba!

Text & Fotos: F. Furcht

Rückblick Projekttage 2022: „Buchbinden“

Rückblick Projekttage 2022: „Buchbinden“

Wir haben verschiedenste Techniken kennengelernt:

–  das Falzen mit dem Falzbein

  • die einfache Fadenheftung
  • die Klebebindung
  • das Stäbchenbuch
  • das Leporello
  • das Herstellen eines Buchblocks mit verschiedenen Fadenheftungen
  • das Herstellen einer Buchhülle mit beweglichem Rücken
  • Einkleben des Buchblockes in die Buchhülle

Miriam hat eine eigene Fadenheftung erfunden, Maja hat schon Buchblöcke mitgebracht, die sie sehr qualitätvoll eingebunden hat. Sie konnte schon sehr selbständig arbeiten und hat vielen anderen helfen können. Henriette hat ein Langeweilebuch hergestellt, Luisa eine Klebebindung getestet, verschiedene Leporellos von Nelly, Marie und Leni haben schicke Bezugspapiere bekommen…

Projektleiterin: Kerstin Gorke

Rückblick Projekttage 2022: „Drucken – Färben – Nähen“ 

Rückblick Projekttage 2022: „Drucken – Färben – Nähen“ 

– Ein Projekt von Heike Reuther und Ines Escherich –

Textiles Gestalten und textile Handwerkstechniken standen im Mittelpunkt unserer drei Projekttage.

Der erste Tag

Zu Beginn stellten die beiden Projektleiterinnen Frau Escherich und Frau Reuther mögliche Gestaltungstechniken vor und verwiesen auf den großen Fundus an vielfältigen Materialien, Hilfsmitteln und Werkzeugen: unterschiedliche Stoffe, Spitzen, Knöpfe … Nähmaschinen, Bügeleisen … Materialien, die sich zum Herstellen von Druckstöcken oder Stempeln eignen… Sehr schnell entwickelten wir, Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-11, erste Ideen und planten den Gestaltungs- oder Herstellungsprozess unserer Produkte, wie Kissen, Taschen, T-Shirts oder es wurde erst einmal ganz frei das farbige Gestalten eines Stück Stoffs vorbereitet, ohne ein Endergebnis fertig im Kopf zu haben. Zum Schluss waren unsere Ideen fertig geplant, teilweise skizziert, die ersten Stoffe waren zugeschnitten, mitgebrachte Kleidungsstücke zum Färben vorbereitet und weitere Ideen, was für den nächsten Tag noch mitgebracht werden könnte, notiert.

Der zweite Tag

Ganz ohne Vorrede stand der zweite Projekttag im Zeichen des praktischen Tuns: Stoffe wurden nun mit unterschiedlichen Techniken gefärbt, (unsere sehr alten und abgenutzten 006 – Waschbecken waren dafür bestens geeignet) oder mit selbst gefertigten Stempeln bzw. Schablonen bedruckt. Das Nähmaschinengeräusch begleitete uns über den gesamten Projekttag. Es arbeitete zwar jeder an individuellen Einzelstücken, aber trotzdem gab es einen regen Austausch untereinander, vor allem die Nähexpertinnen gaben gerne wertvolle Tipps weiter oder es wurde gemeinsam nach machbaren Gestaltungslösungen gesucht. Nach 6 Unterrichtsstunden hatte sich die 006 in eine kreativ-chaotische Textilwerkstatt verwandelt, manche Ergebnisse lagen bereits fertig und fein gebügelt auf dem Arbeitsplatz, andere mussten am nächsten Tag noch fertig gestellt werden.

Der dritte Tag

Die Vorhaben für den Abschlusstag: Alles fertig stellen, sich über gelungene Ergebnisse freuen, über nicht Gelungenes nicht ärgern und eine Präsentation vorbereiten. Ganz in diesem Sinne wurden die textilen Produkte oder Objekte beendet und letzte geniale Ideen noch schnell umgesetzt. Zum Schluss nutzten wir den großen Lehrertisch im Kunstraum für eine gemeinsame Abschlusspräsentation. Im Grunde eine Messe individuell gestalteter Textilstücke für den individuellen Gebrauch oder zum Verschenken. Stolz und Freude an eigenen Ergebnissen war zu spüren, aber auch das Staunen über tolle Stücke der anderen. 

Unser Dank gilt dem Förderverein, der durch die finanzielle Unterstützung das reiche Materialangebot für unsere drei Projekttage ermöglicht hat.

Text: Heike Reuther

Fotos: Ines Escherich

Rückblick Projekttage 2022: „Hoch hinaus statt tief gefallen!“

Rückblick Projekttage 2022: „Hoch hinaus statt tief gefallen!“

Unter dem Motto des Titels versammelten sich fünfzehn Schülerinnen und Schüler des Goethegymnasiums für drei Tage in der Kletterhalle „EnergieWände“ Weimar. Trotz der ganz unterschiedlichen Voraussetzungen von Alter, Vorerfahrungen und teilweise auch Höhenangst, verband alle ein gemeinsames Ziel: Jeder wollte die bis zu 15m hohen Kletterwände nicht nur erfolgreich, sondern auch sicher erklettern. Dafür wollten Herr Merten, Herr Simon und Herr Loll gemeinsam mit ausgebildeten Klettertrainerinnen vor Ort Sorge tragen. 

Nachdem sich die Gruppe am ersten Tag ein wenig kennenlernen konnte und spielerisch erwärmte, ging es auch schon direkt an die Kletterwände!

Die eine Gruppe startete im absprungsicheren Boulderbereich mit verschiedenen Bewegungsrätseln und Boulderrouten. Speziell die komplexeren Routen förderten die intrinsische Motivation, den Boulder zu bewältigen. 

Die andere Gruppe begann im Toprope-Bereich, d.h. Knotenkunde, Sichern mit dem Sicherungsgerät, „Partnercheck“ und Herablassen des Partners von der Wand. Diese Elemente sind im Zweifelsfall überlebenswichtig für den Kletterer.

Die Verwantwortung, welche jeder Einzelne in diesem Moment trug, wurde vor allem jenen bewusst, welche selbst in luftiger Höhe schwebten oder sich voller Vertrauen von der Wand lösen mussten, um auf den Boden abgelassen zu werden. Dies schweißte die verschiedenen Seilschaften noch einmal richtig zusammen, bot aber auch Raum für ein ganz anderes Kennenlernen untereinander. Nach einer angemessenen Mittagspause, bei der das Bistro vor Ort gern genutzt wurde, wechselten die Gruppen ihre Übungsorte und konnten anschließend auch frei ihre neu erworbenen Fähigkeiten austesten. 

Am zweiten Tag wurden die bereits erlernten Techniken noch einmal wiederholt und auf ihre korrekte Ausführung überprüft. Das wahre Highlight folgte jedoch etwas später im Tagesverlauf. Das Sturz- und Falltraining! Die Herausforderung lag hierbei für die Kletternden aus Höhen von zehn bis zwölf Metern den festen Griff zu lösen und einen Sturz in das Sicherungsseil zu simulieren. Durch die absichtliche Vernachlässigung des Sichernden beim Einholen des Seils, konnten hierbei Stürze mit bis zu sechs Metern Falltiefe erzeugt werden, bei dem der sichernde Kletterpartner ebenso nach oben an die Kletterwand katapultiert wurde. Was womöglich beim Zusehen schon die ein oder andere Schrecksekunde bereitet hat, wandelte sich bei den Kletterpaaren in große Freude. Sei es durch das ausströmende Adrenalin oder auch den Stolz der Überwindung der eigenen Ängste. Doch gerade dies war ein enorm wichtiger Schritt dazu auch in brenzligen Situation angemessen und sicher zu reagieren, um in solchen Extremfällen auch richtig reagieren zu können. 

Den dritten Tag zeichnete die abschließende Prüfung zum DAV-Kletterschein aus, welcher freiwillig absolviert werden konnte und bei dem die Schülerinnen und Schüler noch einmal ihr ganzes Können unter Beweis stellen mussten. Welche Punkte mussten noch einmal beim Partnercheck geprüft werden? Wie sollte die Kommunikation zwischen den Kletternden und Sichernden stattfinden? Wer das Projekt aufmerksam verfolgte (und das waren ausnahmslos alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer), für den war die Demonstration dieses Wissens kein Problem und damit bestanden auch alle zehn Prüflinge die Prüfung. Nachdem die Freude über diese Errungenschaft bei allen sichtlich groß war, wurden auch teils ganz neue Herausforderungen gesucht, höhere Schwierigkeitsgrade gewählt oder das Duell mit Herrn Simon und Herrn Merten angestrebt. Nach der abschließenden Feedback-Runde waren sich alle Teilnehmer einig: Dieses Projekt würden sie genau so wieder machen und selbst jene mit Vereinserfahrung im Klettern konnten noch neue Dinge erlernen. Mit diesem schönen Gefühl verließen wir die Kletterhalle und blickten auf drei erlebnisreiche, herausfordernde, lehrreiche und spaßige Tage zurück, welche uns noch lang in Erinnerung bleiben werden. 

Autor: Herr Loll

Erfolg für Schüler der Klasse 7 beim Tag der Mathematik in Erfurt

Erfolg für Schüler der Klasse 7 beim Tag der Mathematik in Erfurt

Zum Tag der Mathematik lud das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Erfurt zu einem Mathematikwettbewerb ein. Das Goethegymnasium repräsentierten dabei Frida Perschel, Johann Simon, Eline Patron sowie Gerda Mende, Rafael Oroz und Levi Steidtmann. Begleitet wurden sie von Ihrem Mathelehrer Herrn Simon. 
Nachdem in der Aula des Albert-Schweitzer-Gymnasiums alle 72 Schüler bzw. 24 Teams begrüßt wurden, stürzten sich die sechs Schüler des Goethegymnasiums in zwei Dreierteams an die Aufgaben. Diese waren in den Gebieten der Bruchrechnung, Geometrie sowie Knobel- und Denkaufgaben breit gefächert. 

Nach zwei intensiven Stunden voller Rechenspaß wurde die Zeit des Auswertens mit Hilfe eines Speedwettbewerbs überbrückt. Ziel war es, eine Aufgabe im Team oder allein schneller als alle anderen Teilnehmer zu Lösen. 
Nach einem Duzend dieser Aufgaben stellten zwei Schülergruppen des ASG Erfurts ihre Seminarfacharbeiten vor. 

Nach einem langen Tag der Mathematik kam es dann endlich zur Preisverleihung. Die zwei Teams des Goethegymnasiums mussten sich lediglich dem Spezialgymnasium geschlagen geben und belegte damit einen hervorragenden 3. und 5. Platz von insgesamt 24 Teams. 

Platz 3: Frida Perschel, Johann Simon, Eline Patron 
Platz 5: Levi Steidtmann, Gerda Mende, Rafael Oroz, 

geschrieben von Levi Steidtmann