








Wir fliegen zwar nicht nach Malle,
trotzdem freuen wir uns alle,
am Bus entsteht eine große Schlange,
bis zur Ankunft dauert’s aber noch lange.
Zwischendurch bei Mc’ens essen,
wir waren alle sehr verfressen.
Vor Ort war soweit alles fein,
nur unser Bungalow etwas klein,
doch dann haben wir uns eingelebt,
und vieles Neues erlebt.
Am Abend gab es leckeres Essen,
das werden wir so schnell nicht vergessen.
Auch die Sonnenuntergänge waren jeden Abend phänomenal,
diese Momente waren einfach genial.
Das Aufstehen dagegen war nichts für uns,
doch die Lehrer kamen mit der Musikbox – Wecken war ihre Kunst,
wenn das nicht reichte, dann kam der Wecker,
doch da zogen wir nur den Stecker.
Die Neos waren nass und haben gestunken,
das haben wir nicht gut gefunden,
doch dann ging die erste Surfstunde los,
und unser Staunen groß.
Wir glitten auf dem Wasser mit unserem Board,
und waren plötzlich an einem anderen Ort,
so wie der Wind,
fuhren wir geschwind.
Mit dem Kreuzen verbrachten wir viel Zeit,
doch das Ziel war noch weit.
Abends mit den SUPs beim Sonnenuntergang übers Wasser jagen,
und die Lehrer mit glitschigen Algen und Quallen schlagen.
Doch der starke Wind am Donnerstagmorgen,
bereitete uns Kummer und Sorgen.
Am Ende sind wir aber alle Profis geworden,
dafür verdienen wir einen Orden.
Das war eine unfassbar tolle Zeit,
und wir sind für das nächste Mal bereit.
von Michelle Rauchfuß, Florentine Dahms, Luisa Fleischer, Mathilde Schwinger, Laura Gustmann, Florentine Golle (Klasse 8)