
Der Kunstunterricht am Goethegymnasium
Der Kunstunterricht an unserer Schule eröffnet jungen Menschen einen besonderen Zugang zur Welt. Hier lernen Schüler:innen, ihre Umwelt bewusst mit allen Sinnen zu erleben, Gedanken und Gefühle auszudrücken und eine eigene künstlerische Sprache zu entwickeln. Experimentierfreude, Fantasie und handwerkliche Fertigkeiten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Selbstreflexion und ganzheitliche Persönlichkeitsbildung.
Unser Kunstunterricht verbindet Bildende Kunst, visuelle Kommunikation und gestaltete Umwelt und fördert wichtige Zukunftskompetenzen: kreatives Denken, Teamfähigkeit und Selbstständigkeit. In einer von Bildern und Medien geprägten Welt vermittelt das Fach Kunst unverzichtbare Bild- und Medienkompetenz und befähigt Schüler:innen zu einem reflektierten, selbstbestimmten Umgang mit visueller Kultur.
Durch Werkbetrachtungen, Museums- und Ausstellungsbesuche sowie Projekte im Stadtraum erleben die Schüler:innen Kunst nicht nur im Klassenzimmer, sondern im direkten Austausch mit Originalen und künstlerischer Praxis. So wird Kunstunterricht zu einem lebendigen Lernraum, der kulturelle Bildung, ästhetische Erfahrung und individuelle Entwicklung miteinander verbindet.
Der eA-Kurs Kunst ab Klasse 11
An unserer Schule können Lernende ab der 11. Klasse Kunst nicht nur im grundlegenden, sondern auch im erhöhten Anforderungsniveau belegen. Als einzige Schule in Weimar und eine der wenigen in Thüringen bieten wir 5 Wochenstunden Kunstunterricht, in welchen vorhandene Kompetenzen intensiv weiterentwickelt werden.
Die Arbeit im eA-Kurs zeichnet sich durch mehr Wahlmöglichkeiten, eigenständige Projekte und individuelle Förderung aus. Bei Ausstellungs- und Atelierbesuchen werfen die SchülerInnen einen Blick über den eigenen Tellerrand. Den Abschluss bildet die Organisation und Durchführung einer gemeinsamen Ausstellung, in welcher die entstandenen Arbeiten der vier Kurshalbjahre präsentiert werden.
Im Kontext der Berufsorientierung arbeiten wir eng mit der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig eng zusammen und bieten vielfältige Begegnungen mit künstlerisch-gestalterischen Studiengängen. Der Kurs schließt mit der Abiturprüfung im Fach Kunst ab.
Tipps für Ausstellungen in und um Weimar
Galerien und Museen in Weimar
- Museum Neues Weimar | https://www.klassik-stiftung.de/museum-neues-weimar/
- Bauhaus-Museum Weimar | https://www.klassik-stiftung.de/bauhaus-museum-weimar/
- Schiller-Museum | https://www.klassik-stiftung.de/schiller-museum/
- Kunsthalle Harry Graf Keßler | https://stadtmuseum.weimar.de/de/kunsthalle-harry-graf-kessler.html
- ACC-Galerie Weimar | https://acc-weimar.de/
- Galerie Eigenheim | https://www.galerie-eigenheim.de/
- FOTOTHEK Anke Heelemann | https://vergessene-fotos.de/
Galerien und Museen in Erfurt
- Kunsthallte Erfurt | https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/kunsthalle/index.html
- Angermuseum Erfurt | https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/angermuseum/index.html
- Galerie Waisspeicher | https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/waidspeicher/index.html
- Galerie Rothamel | https://www.rothamel.de/
Galerien und Museen in Jena
- Kunstsammlung Jena | https://www.kunstsammlung-jena.de/de/startseite/678376
- Jenaer Kunstverein e. V. | https://www.jenaer-kunstverein.de/
Tipps für Wettbewerbe
- https://www.europaeischer-wettbewerb.de/
- https://kulturmachtschule.lkjnds.de/foerdermoeglichkeiten/wettbewerbe.html
- https://bildung.thueringen.de/schule/aktiv/wettbewerbe
- https://www.bildungstor.de/schule/wettbewerbe/bundesweit/kultur/
Online-Galerie
Künstlerische Arbeiten im Unterricht entstehen im Rahmen einer Aufgabenstellung und werden mitunter nach verschiedenen Kriterien bewertet. Vor allem zeigen sie aber eigene Sichten auf ganz unterschiedliche Lebensbereiche oder nehmen Bezug zu aktuellen bzw. historischen Gesellschaftsfragen.
Gestalterische Handschriften, kunsthandwerkliches Können, origineller Ideenreichtum oder reizvolle Ergebnisse werden sichtbar. Unsere Online-Galerie bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, solche besonderen künstlerischen Arbeiten unserer Schulgemeinschaft zu zeigen. Lernende wie auch Lehrende präsentieren außerdem Ergebnisse aus dem privaten künstlerisch- praktischen Tätigsein.
Ein wenig Magie im Raum Kurs 11/12 | 2023









Der Kurs 11/12, Darstellen und Gestalten, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schulräume zu gestalten und durch Kunstwerke die Wirkung eines Raumes zu beeinflussen. Erarbeitet wurde von den SchülerInnen eine Raumsituation, die in dem kleinen Unterrichtsraum K2 harmonisch wirken sollte. Rottöne können – trotz ihrer Dominanz – als wirkungsvolle Akzentfarbe dienen und für positive Energie sorgen.
Das Blau wirkt meditativ, beruhigend und entspannend. So ist ein Bild-Ensemble entstanden, das dem sterilen Raum Atmosphäre verleiht. In gemeinsamer Abstimmung sind die malerischen Arbeiten in eine angenehme Komposition gebracht worden, so dass Farbe, Bildgröße sowie Höhe und Anordnung der Bilder optimal zur Geltung kommen.
Camille Mannschatz
Adaption in der Kunst – Giuseppe Arcimboldo und die Klassen 8a / 8c verschiedene Techniken & Künstler:innen | 2024

Giuseppe Arcimboldo (* um 1526 in Mailand; † 1593 ebenda) erfand ein völlig neues Genre von Porträtgemälden, bei dem Blumen, Früchte, Gemüse, Tiere, Bücher und andere Alltagsgegenstände in ein erkennbares menschliches Gesicht eingeordnet wurden, typischerweise mit allegorischen, symbolischen und manchmal satirischen Bedeutungen. Diese bizarren Porträts gehörten zu den originellsten und einfallsreichsten Gemälden, die jemals in der Zeit nach der Renaissance entstanden sind, wenn nicht in der Kunstgeschichte.



Giuseppe Arcimboldos „Vertumnus“ ist eines seiner berühmtesten Werke. Es ist ein Porträt des Heiligen Römischen Kaisers Rudolf II., der von den Malereien des Arcimboldo derart beeindruckt gewesen ist, dass er sich in Gestalt des Vertumnus, dem römischen Gott des Wechsels und der Jahreszeiten, darstellen ließ.
Das Porträt besteht aus einer Vielzahl von Früchten, Gemüsen und Blumen, die so angeordnet sind, dass sie die Gesichtszüge des Kaisers bilden. Die Komposition ist sowohl fantasievoll als auch realistisch, wobei jedes einzelne Objekt sorgfältig ausgewählt und arrangiert wurde, um eine eindrucksvolle Ähnlichkeit mit Rudolf II. zu schaffen.
Die Klassen 8a und 8c haben die künstlerische Arbeiten des Arcimboldo anverwandelt und in einer liebevollen und – man möchte sagen – meditativen Bildwelt umgesetzt, in der die Formen von Obst und Gemüse einer stringenten Komposition bedurften. Eine solche Leistung in dem Alter von 13 Jahren zu erbringen, ist staunenswert und verdient ein ganz großes Lob!
Camille Mannschatz
Farbige Fantasiewesen erkunden die Großstadt bei Nacht und erleben viele Abenteuer Olivia Kliem | 2024

Aufgabenstellung: Gestalte mit viel Kreativität und Fantasie ein Bild mit farbigen Fantasiewesen. Sie sollten einer Farbfamilien angehören und / oder Farbkontraste darstellen. Verwende dazu ausschließlich Buntstifte, die du flächig oder linear einsetzt. Nur Konturen kannst du mit anderen Stiften nacharbeiten. Versuche viele Details zu verdeutlichen. Überlege dir einen oder mehrere Eyecatcher, die den Betrachter in das Abenteuer deines Bildes führen. Das Werk entstand im Rahmen des Kunstunterrichts bei Frau Kleinen.
Ein Sommertag Hannah von Stuckrad (8a) | 2023


Das Bild versucht, einen Sommertag festzuhalten, an den ich mich gern erinnere. Sind es Blaubeerfelder oder doch etwas ganz Anderes? Führt der Weg weiter hinauf oder doch hinab? Der Betrachter möge ins Träumen geraten…
Das Werk des Monats
… ist eine künstlerische Arbeit aus einer der verschiedenen Kunstgattungen von bekannten oder unbekannten Künstlern und Künstlerinnen. Neu entdeckt, wieder gefunden, zufällig gesehen, fast vergessen … es gibt viele Gründe, auf ein Kunstwerk aufmerksam zu werden. Eine künstlerische Arbeit, die besonders berührt – Werk des Monats.
Jede und jeder darf hier ein künstlerisches Werk vorstellen (alle Gestaltungsbereiche sind möglich). Wir wünschen uns eine Ansicht des Werkes mit Quellenangabe, eine kurze Vorstellung und eine Begründung, warum das Werk von Dir bzw. von Ihnen ausgewählt wurde (@ an Fr. Störlein, Kontakt siehe Login-Bereich).
Untitled (Prologue III) | Farbfotografie | Dawit L. Petros | Nouakchott, Mauritania, 2016
Der Gegenwartskünstler Dawit L. Petros beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Themen wie Migration, Identität und Geschichte. In seiner Serie „Untitled (Prologue III)” geht es um die Verbindung von Individuen und Ort. Petros nutzt Fotografien, um die Verflechtungen zwischen persönlicher Erinnerung, kollektiver Geschichte und geografischen Räumen zu erkunden. Seine Arbeiten stellen Fragen zu den Beziehungen zwischen Afrika und anderen Teilen der Welt und untersuchen, wie Identität und Geschichte durch Migration und politische Veränderungen beeinflusst werden.
Ines Escherich | Fachschaft Kunst
Odessa | Farbfotografie | Rineke Dijkstra | Ukraine, August 6, 1993
Die Gegenwartskünstlerin Rineke Dijkstra ist eine der bekanntesten Fotokünstlerinnen weltweit. In ihren Porträts geht es vor allem um das Thema Identität. Sie interessiert sich besonders für Lebensphasen, in denen sich Identität entwickelt – wie in der Kindheit und Jugend. Ihre sehr reduzierten Arbeiten haben eine große visuelle Kraft und laden dazu ein, eigene Zugänge zu finden und über den Ausdruck der eigenen Persönlichkeit nachzudenken.
Ines Escherich | Fachschaft Kunst
Sixth Avenue | Farbfotografie | Melissa O’Shaughnessy | 2022
Während die Weltpolitik gespannt in die USA blickt, ist die Fotografin Melissa O’Shaughnessy (*1960) in den Straßen New Yorks unterwegs. Wer weiß, welche Begegnungen und Augenblicke sich an grauen Novembertagen ereignen?!
Sarah Spitzer | Fachschaft Kunst
Untitled (spectrum) | Farbfotografie | Hreinn Friðfinnsson | 1998–99
Während auch bei uns der Herbst einzieht, sind die Tage im Norden Europas bereits von Kälte und zunehmender Dunkelheit geprägt. Lichterscheinungen werden zu mehr als nur physikalischen Phänomenen.
In seinem, verschiedene Medien umfassenden Werk untersuchte der Isländische Künstler Hreinn Friðfinnsson (1943-2024) Elemente von Zeit, Wahrnehmungen und die ihn umgebende Natur. Seinen Arbeiten wohnt stets eine Sensibilität und Poesie inne, die seine lyrische Konzeptkunst auszeichnet.
Sarah Spitzer | Fachschaft Kunst
leicht bewölkt verschiedene Techniken auf japanischen Büttenpapier | Nanne Meyer | 2004
Wie kann man die letzten schönen Sommertage und noch warmen Sonnenstrahlen genießen, bevor der Herbst endgültig vor der Tür steht? Vielleicht auf einer Wiese liegend und Wolken beobachtend?… Nanne Meyer (*1953, dt. Künstlerin): „leicht bewölkt“, 2004, verschiedene Techniken auf japanischen Büttenpapier, ca. 650 Zeichnungen.
Metamorphose XII/Odem Collage, Tusche, Holzschnitt, Papiere | Jusche Fret | 2018
In der Ausstellung „Diesseits. Der besondere Planet. Arbeiten auf und aus Papier“ zeigt die Leipziger Künstlerin Jusche Fret zahlreiche Collagen, Zeichnungen sowie Druckgrafiken und einige ihrer Figuren aus Pappmaché. Mehr dazu und ein Blick auf das Werk findet ihr hier:
Kitka-river Fotografie | Ilkka Halso| 2004
Ein Fluss schlängelt sich entlang der saftig grünen Ufer der bewaldeten Landschaft während vereinzelt Nebenschwaden um die hohen Baumspitzen ziehen. Alles wirkt friedlich und idyllisch in der Landschaftsfotografie Ilkka Halsos. Nur eins scheint merkwürdig: das stählerne fragmentarische Dachkonstrukt, welches sich weit in die Bildtiefe erstreckt und die Landschaft wie ein Spinnennetz zu überdecken scheint.
Warum diese Konstruktion? Ist sie ein Schutz, eine Barriere zur Außenwelt? Wozu dient sie? In ihren künstlerischen Arbeiten hinterfragt die finnische Fotografin Ilkka Halso kritisch das Beziehungsverhältnis von Natur und Mensch vor dem Zeitalter des Anthropozäns und Klimawandels. Natur wird in ihrer Serie „Museum of Nature“ zum schützens- und schätzenswerten Gut vor dem Einfluss der Menschen. Werkangaben: Ilkka Halso: Kitka-river (aus der Serie Museum of Nature), 2004 | Fotografie, 183 cm x 300 cm edition 6/ 91 cm x 150 cm, edition 10
- Link zum Werk: Abb.: http://ilkka.halso.net/pdf_download/museumofnature.pdf
Trees Takashi Kuribayashi | 2015
Die Mixed-Media Installation „Trees“ des japanischen Künstler Takashi Kuribayashi wurde erstmals 2015 im Singapore Art Museum präsentiert. Sie zeigt gefundene Teile eines Baumes, der während Sanierungsarbeiten in Singapur gefällt wurde. Des Weiteren zu sehen sind Glasboxen in denen sich, neben den überbleibenden Bauteilen, noch weitere Teile der „Singapurischen Natur“, wie kleinere Pflanzen oder Blätter befinden. Diese Glasboxen bilden individuelle Räume in denen sich die Innenwelten durch den beginnenden Verfallsprozess ständig verändern. Kuribayashi bezeichnet die Stadt Singapur als unnatürlich und kritisiert dass viele Parks dort gebaut und wieder zerstört werden. Parks in Singapur seien nach ihm unnatürlich. Bäume sind für ihn ein Zeichen der Kontrolle, die auf die Natur in Städten wie Singapur ausgeübt wird. Die in „Trees“ behandelte Thematik der Eingrenzung und Verfälschung der Natur hat heute eine größere Bedeutung denn je zuvor. Seien es nun Parks in modernen Städten, die durch den Menschen geformt werden oder ganze Skigebiete, die künstlich in die Wüste gesetzt werden. Der Mensch kontrolliert immer mehr die Natur und Kuribayashis Installation stellt den Betrachter mit dem Gefühl der Beengung direkt dieser Realität gegenüber.
Lana Lotze und Frida Linse Klasse 11
Geld, Gier, Genuss… Die Reichen dieser Welt in ihrer Höchstform Fotografie aus der Serie „Luxury“ | Martin Parr | 2011
Die sonst so elitären und vornehmen Persönlichkeiten der Oberschicht, erwischt bei etwas völlig Menschlichem/ Natürlichem. Das Dargestellte dürfte wahrscheinlich nicht ganz Ihrer bevorzugten Ästhetik entsprechen. Genau das ist das Ziel des Künstlers. Er möchte die Menschen so real und ungefiltert wie nur möglich darstellen, so wie sie sind. Und so verbindet er Gesellschaftskritik mit einer unterhaltenden und humoristischen Sichtweise. Die BetrachterInnen wird angeregt über gesellschaftliche Klassen hinauszudenken und zu erkennen, dass doch alle Menschen ähnliche Verhaltensmuster besitzen. Und so werden die Essensszenen „der Reichen und Schönen“ eben auch nicht ausgespart sondern man begegnet ihnen mit Humor.
Antonia Boseck und Clara Seidel Klasse 11
The Absence of Two Fotografie | Akihito Yoshida | 2018
„This publication tells the story of young man, Daiki, whose life was entirely dedicated to his grandmother, Yukimi. Fascinated and deeply touched by this unique relationship, photographer Akihito Yoshida, cousin of Daiki and also grandchild of Yukimi, decides to narrate this story. He photographs the daily life and over the years, the rare relationship that develops between the grandmother and his grandchild: attention, kindness, trust and affection appear in a connection of extraordinary strength. Yet one day, Daiki disappears without a word. Yukimi falls apart, Daiki’s presence vanishes. What is left of this story, their relationship, their affection? Akihito Yoshida shows the impermanence of beings, the fragility of ties, the misleading appearances, the haunting absence of persons that are dear to us.“
Selbst wenn man die Geschichte hinter dieser Fotoserie nicht kennt, kann einen die tiefe Verbindung des Jungen Daiki und seiner Großmutter in ihren Bann ziehen. Die Fotografien sind auf beeindruckende und vielfältige Art und Weise komponiert und umgesetzt. Durch Einzelfotografien und kleine Fotoserien wird Daikis und Yukimis Schicksal erzählt. Dabei fing Akihito Yoshida alltägliche Szenen ein, die von gegenseitigem Vertrauen und Fürsorge erzählen, welche ein halbes Leben lang gewachsen sind. Diese schwarz-weiß Bilder können fröhlich und unbeschwert wirken und haben doch den Charakter einer Erinnerung, die längst vergangen ist – die man sich sehnlich wieder herbei wünscht. Ein wunderschönes und tiefgründiges Werk.
Elisabeth Wickel, Ikbal Kiran und Belina Seitz Klasse 11