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Emil, Alexander und Johann sind die Besten beim Geografiewettbewerb 2019!

"Langeoog ist Deutschlands erste Fairtrade Insel."

Es hätte ja auch Deutschlands erste Bio-Ei Gemeinde oder vegane Zone oder Insel mit Kleinbahn sein können? Das war eine Aufgabe der 2. Runde zur Ermittlung des Schulsiegers. Hier hatten es manche Aufgaben wirklich in sich. "Schreibe den Namen des südosteuropäischen Staates auf, der im Norden und Westen von Kroatien und im Osten durch Serbien begrenzt wird!" Die Lösung ist Bosnien-Herzegowina. Oder ob die Aussage: "Die Nachbarländer von Bangladesch sind Myanmar und China." richtig oder falsch ist? Sie ist falsch, weil die Nachbarländer Myanmar und Indien sind. Einfacher war da schon die Aufgabe: "Die gesuchte italienische Lagunenstadt ist bekannt für ihre zahlreichen Brücken und Paläste. Touristen lieben es, in einer der Gondeln die Wasserstraßen der Stadt zu durchqueren. Schreibe den Namen der gesuchten Stadt und der Hauptwasserstraße auf!" Dass die Stadt Venedig ist, war sicher schon nach der ersten Aussage klar, der Canale Grande fiel aber nicht allen Teilnehmern ein. Schön war doch aber diese Aufgabe:"Selbst mit dem besten Teleskop können wir einen der acht Planeten unseres Sonnensystems nicht am Nachthimmel beobachten. Notiere den Namen dieses Planeten." Es kamen nicht alle auf die Erde!

Die meisten Punkte erreichte Emil Nerlich aus der Klasse 9a, nur 2 weniger Alexander Möllmann aus der Klasse 8c und mit nur noch einem Punkt weniger war Johann Frenzel aus der Klasse 7b der Dritte! Herzlichen Glückwunsch diesen 3 besten Geografen des Goethegymnasiums Weimar! Nach Jonas Mewes aus der 10b kamen dann 4 Mädchen aus den Klassenstufen 8, 9 und 10 auf die nächsten Plätze.

Die Aufgaben der 1. Runde zur Ermittlung des Klassensiegers vorher waren dagegen in diesem Jahr wohl nicht allzu schwer. Dem besten Schüler fehlten 5 Punkte. Allerdings musste man auch hier die Aufgaben genau lesen. Dass nur mit einem Wasserkraftwerk sowohl nachts, als auch bei Windstille Strom erzeugt werden kann, und nicht mit einem Solarpark oder einer Windkraftanlage, sollte dem aufmerksamen Leser klar sein.

Auch die Schüler aus den Klassen 5 und 6 schlugen sich bei ihren Aufgaben für die Wissens-Junioren sehr achtbar. In den Klassen 5 fehlten Anne Rynkowski aus der 5a und Lennart Michel aus der 5c lediglich 1 Punkt!

Daniel Hazard aus der 6a, Johannes Götz aus der 6b und Carl Beberhold aus der 6d wussten sogar alle Antworten fehlerfrei!

Ihnen allen herzlichen Glückwunsch und weiter so in den nächsten Jahren!

G. Conrad