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Mit dem KiKA unterwegs: Auf der Suche nach Schillers Schädel

Sechs unserer SchülerInnen waren mit der Moderatorin Clarissa vom KiKA unterwegs in Weimar, um den Schädel des Dichterkönigs Friedrich Schiller zu suchen. Goethe trifft Schiller, sozusagen. In der neuen Folge des KiKA-Geschichtsformats „Trifft…“ wandeln sie auf den Spuren dieser berühmten Persönlichkeit. Karla Mönnig, Helena Mühlenberend, Julius Fürnberg, Ricarda Kuhaupt, Emil Nerlich und Emilia Schumann begannen ihre kleine Reise in die Zeit der Weimarer Klassik in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und dann ging`s weiter zu Schillers Wohnhaus, zum Jacobsfriedhof und sie endete in der Fürstengruft. Ob sie den Schädel Schillers gefunden oder zumindest gesehen haben, werden wir am 3. Februar 2019, um 19.25 Uhr erfahren, wenn wir die Sendung gespannt verfolgen dürfen.

Julius: „Es war für mich eine lehrreiche Erfahrung, vor der Kamera zu spielen. Das möchte ich unbedingt wiederholen; es hat sich angefühlt wie ein Traum, aus dem man nicht erwachen will. Außerdem war es beeindruckend für mich, wenn Menschen mich neugierig beim Dreh anschauen. Ich habe mich richtig berühmt gefühlt.“ (Er lacht.)

Karla: „Es herrschte beim Drehen eine lockere Atmosphäre und wir durften – trotz der Regieanweisungen und engen Planung – auch improvisieren. Dadurch entstand ein angenehmes Miteinander; die Gruppe hat sich schnell zusammengefunden. Es ist beeindruckend, dass man nun einmal sieht, wie eine solche Aufnahme funktioniert und dass man das Kamera-Team so bewusst wahrnimmt und wenn man weiß, dass all das dem Zuschauer verborgen bleibt.“

Ricarda: „Ich hätte nicht gedacht, dass der Dreh so anstrengend wird. Diese Wiederholungen einer Szene, bis sie endlich steht – das war manchmal richtig schwer auszuhalten. Es ist eben harte Arbeit. Aber trotzdem war es ein familiärer, entspannter Arbeitsprozess.“